Broker Vergleich

Der Depotkonto-Vergleich von Der Aktienbrief.de:

Seit dem Siegeszug des Internets ist auch der Handel mit Aktien preiswerter und schneller geworden. Heutzutage kann man seine Wertpapierorder bequem von Zuhause oder von fast jedem anderen Platz der Welt aufgeben. Alles was man dazu benötigt, ist ein Internetzugang und ein Depotkonto bei einem Onlinebroker. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Onlinebroker, die ein Depotkonto mit direktem Marktzugang ermöglichen. Doch auch hier gilt: Wer die Anbieter untereinander vergleicht, kann bares Geld sparen und damit seine Transaktionskosten senken. Wer niedrige Kosten für ein Depotkonto hat und auch noch niedrige Ordergebühren, der erhöht auch die Chance auf nachhaltige Gewinne an der Börse. Nutzen Sie deshalb unseren Depotkonto-Vergleich und finden Sie für sich den günstigsten Onlinebroker.


Wie findet man den richtigen Onlinebroker?

  1. Anzahl der Orders
    Je nachdem, wie oft man im Jahr an der Börse handelt, danach sollte man sich auch den Onlinebroker aussuchen. Die Anzahl der Orders und des durchschnittlichen Ordervolumens bestimmen die Höhe der Transaktionskosten.

  2. Gebühren für das Depotkonto
    Weiterhin ist es wichtig zu wissen, wie viel Depotgebühren man im Jahr zahlen muss. Ein Depotkonto ist eigentlich nichts anderen wie ein Girokonto. Nur wird hier nicht Geld, sondern Wertpapiere verwahrt. Einige Banken lassen sich diesen Service fürstlich honorieren, andere wiederum bieten ein kostenloses Depotkonto an.

  3. Telefonische Erreichbarkeit
    Ein Onlinebroker sollte immer auch telefonisch erreichbar sein. Kommt es zu einem Ausfall des Internets zu Hause oder man ist gerade unterwegs, dann muss sichergestellt werden, dass man trotzdem handlungsfähig bleibt und an der Börse aktiv werden kann. Außerdem können so eventuelle Fehlabrechnungen oder ähnliches schneller und unkomplizierter geklärt werden.